Ich löse mein versprechen ein….

Hallo Ihr Lieben,

heute zeige ich Euch, wie gestern versprochen, mein Wichtelgeschenk.

Mini-Mozart-Gugl

Hugo-Marmelade

Früchtebrot

Also, wer jetzt noch keinen Hunger bei den Bildern bekommen hat, ist selber Schuld!
In einer ruhigen Stunde werde ich mein Geschenk probieren! Und darauf freue ich mich jetzt schon.
Ich danke meinem Wichtel für das tolle Geschenk!

Euch wünsche ich einen schönen Mittwoch. Es ist Bergfest! Das Wochenende steht vor der Tür.

Ganz liebe Grüße

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Alle Jahre wieder……

Hallo Ihr Lieben,

vor mehr als 15 Jahren habe ich meine Ausbildung bei meinem heutigen Arbeitgeber angefangen. Seit dem ist es Tradition, dass wir uns als Lehrjahr zur Weihnachtszeit treffen, lecker essen und wichteln. Fast immer schaffen es alle, an diesem Treffen teil zu nehmen.
Gestern war es wieder soweit. Wir hatten uns in einem griechischen Restaurant verabredet. Das besondere dieses Jahr war, das die Wichtelgeschenke nicht einfach nur gekauft sein sollten, sondern es sollten Wichtelgeschenke aus der Küche sein. Sprich jeder sollte sich etwas überlegen und etwas kochen, einmachen, backen usw.
Ich hatte mich dazu entschieden, etwas alkoholisches zu kredenzen.
Nach der Suche im Internet stand auch schnell fest, was es werden sollte: Toffifee-Likör und Glühwein-Likör. Yummi

In den nächsten Tagen zeige ich Euch mal, was mein Wichtel tolles gezaubert hat.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag.

Ganz liebe Grüße

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Demotreffen Rezeptetausch

Hallo Ihr Lieben,

am Wochenende in Bottrop wurde sich ja nicht nur ausgetauscht und gebastelt, nein wir haben auch richtig lecker geschlemmt. Jeder der Gäste hatte etwas zu einem herrlichen Buffet beigesteuert. So entstand die Idee, das wir doch nicht nur Swappen können sondern auch einen Rezeptetausch machen müssten. Ich finde das ist eine richtig gute Idee.
Hier also mein Rezept:

Kartoffelsalat mit einem leichten Dressing

500 Gramm Pellkartoffeln in Scheiben
1 Paprika klein schneiden
1 Salatgurke (die Kerne entfernen damit es nicht so wässrig wird)
1 Bund Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden
2 Eßl Senf (Tipp nimmt nicht zu scharfen Senf)
2 Eßl Creme Leicht 
4 Eßl Saure Sahne
4 Eßl hellen Essig
einige Spritzer Süßstoff
Salz, Pfeffer und Kräuter nach belieben zum abschmecken

Die Kartoffeln in Scheiben schneiden und alle anderen festen Zutaten klein schneiden. Dann einfach aus den restlichen Zutaten das Dressing anrühren und alles miteinander vermengen. Viel Spaß beim nachkochen.

Ach ja, guckt doch mal bei Katharina *klick* vorbei. Da gibt es tolle Rezepte für Cake Pops. Hmmm waren die lecker….. Ich liebe so süße schweinereien *grins*
Wenn Ihr mögt, füge ich gerne noch weitere lecker Links morgen in einen extra Beitrag ein. Sozusagen ein kleiner RezepteBlogHop.
Für die lieben Demokolleginnen und Kollegen, wer gerne beim RezepteBlogHop mitmachen möchte, sagt mir einfach per Kommentar Bescheid. Gerne füge ich Euch ein…. ( und sammel natürlich selber die leckeren Rezepte *grins*)

Ganz liebe Grüße

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Der Weihnachtsstollen

Hallo Ihr Lieben,

gestern haben meine Mutter und ich uns im „Stollen-backen“ versucht.
Das Rezept hatte ich, wie auch andere leckere Rezepte, von meiner Mutter zum Geburtstag bekommen. Hier könnt hier sie finden *klick*
Mein Ziel ist es, alle Rezepte einmal auszuprobieren. Der Anfang wäre getan.
Jetzt möchte ich Euch einige Bilder zeigen von unserem Back-Nachmittag.
Vorsicht: Viele Bilder.
 

Es ist vorbereitet

Die Früchte sind eingelegt…

das Stollengewürz ist angemischt.

Der Teig wird vorbereitet….

und fleißig geknetet bis er geschmeidig ist.

Die eingelegten Früchte werden im Ofen warm gemacht.

Jetzt müssen nur noch die Früchte mit dem Teig vereinigt werden…

gar nicht so einfach sooo viele Früchte unter soooo wenig Teig zu bekommen.

Geschafft!

Jetzt muss der Teig nur noch geteilt werden. Es sollen schließlich zwei Stollen werden

In Form gebracht

Das Marzipan gesellt sich dazu…

und wird im Stollen versenkt.

Noch einmal eine Kuhle drücken und ab in den Ofen.

Schön gebräunt und lecker duftend, kommt der Stollen aus dem Ofen.

Reichlich Butterschmalz darf natürlich nicht fehlen. Es soll ja schließlich ein Butterstollen werden.

Nach einer Vanillezucker-Dusche am nächsten Tag,

folgte das Finale des Puderzucker bestäubens.

Jetzt ruht der Stollen und wartet auf seinen Einsatz an Weihnachten. Bin ja mal  gespannt ob er so lecker schmeckt wie er aussieht. Der Teig hat schon mal sehr gut geschmeckt *yummi*

Ein ganz großes Dankeschön an meine Mama, die mit mir fleißig gebacken und Fotos geschossen hat. Es war ein superschöner Nachmittag!!! So was sollte man öfters machen 🙂

Neben dem Backen ging ich gestern noch meiner Lieblingsbeschäftigung nach. Ich baute Möbel vom Blau-Gelben-Schweden auf. Da gab es doch noch ein Geburtstagsgeschenk das aufgebaut werden musste. Natürlich ging das nicht ohne das ein oder andere Hinderniss von statten. Aber so ist das ebene bei der Familie Schrader 🙂 Es bleibt immer spannend.

Die Geschenke für Weihnachten habe ich heute fertig eingepackt. Morgen werden noch die letzten Lebensmitteleinkäufe getätigt und dann kann Weihnachten kommen. Seid Ihr auch schon so gut wie fertig mit den Vorbereitungen?

Ich wünsche Euch einen schönen 4. Advent!

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Ein leckerer Post

Hallo Ihr Lieben,

jetzt gibt es noch was kulinarisches von dem Demo-Treffen am Samstag.
Eine der Demos, genauer gesagt Jenny *klick* hatte Cake Pops gemacht. Ich habe ja schon den ein oder anderen Cake Pop bei Sabine probieren dürfen. Das sind schon leckere kleine Kalorien *grins*
Jenny zeigte uns aber, das man mit Stampin’Up! nicht nur normale Papierarbeiten herstellen kann. Sie hatte aus Esspapier mit der BigShot Stanze Schmetterlinsgarten, kleine niedliche Schmetterlinge ausgestanzt. Aber seht selbst.


Nach dem Fotoshooting musste der Cake Pop natürlich auch noch gegessen werden. Zum Glück hatte er es ja bis dahin überlebt. Was soll ich Euch sagen….. einfach nur göttlich lecker. Zum Glück reicht aber so ein kleines süßes Ding, um einen zufrieden zu stellen.
Ich glaub ich muss das auch mal ausprobieren.

Ganz liebe Grüße


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Ein Küchenexperiment

Hallo Ihr Lieben,

dieses Jahr hatte ich mir in den Kopf gesetzt, Holunderblütensirup herzustellen. Ich hatte ein einfaches Rezept unter Chefkoch gefunden. *klick*
Nur woher bekommt man diese Blüten *kopfkratz* Bei Rewe bestimmt nicht……
Wie gut das man eine Oma hat, die sich mit so etwas auskennt. Also wurde Oma gefragt….
Ja, da musst Du den neuen Radweg nehmen….. (ne ist klar, ich fahr so ungern Rad und kenn mich dementsprechend so gar nicht aus)
Wie gut das man auch noch eine Rad fahrenden Mutter hat. Also wurde ein fragender Blick in ihre Richtung geworfen. (Man will sich ja nicht als unwissend outen) Ein kurzes Nicken signalisierte mir: „Ich weiß wo das ist“
Leider war das bis nach dem Besuch schon wieder vergessen…….
Plötzlich klingelte es an einem Sonntag an der Tür. Ich hatte mich ja auch gerade zu einem Nickerchen hingelegt.
Meine Mama ganz aufgeregt…. komm mit, ich weiß jetzt wo du Holunderblüten her bekommst. Die Müdigkeit war vergessen. Auf ging es in die Feldwege wo der Holunder wächst. Ich habe immer wieder zwischendurch gefragt…“Dürfen wir das überhaupt? So einfach Holunder von den Büschen nehmen?“
Ruck Zuck waren unsere Tüten  gefüllt.
Zuhause angekommen, hatte ich mich mit der Zubereitung noch gar nicht weiter auseinander gesetzt. Ich dachte das wäre mal wieder so eine Schnapsidee von mir, der eh keine Taten folgen würden.
Da stand ich also mit meinen Blüten…..
Es wurde erst einmal heftigst über der Spüle geschüttelt. Ne, was da so an Viechern in den Dolden hängt.
Dann kam das ganze in eine große Schüssel mit Wasser zum einwirken…..
Jetzt hatte ich aber noch sooooo viele Dolden übrig. Ich entschloss mich kurzerhand neben dem Sirup noch Gelee herzustellen. Was für ein Glück, das wir noch Apfelsaft im Hause hatten.
Also wurde alles eingeweicht und am nächsten Tag konnte es weitergehen.

eingeweichte Blüten in Wasser

Filtern durch ein sauberes Küchentuch
Zitronensäure

Das Ergebnis mit Apfelsaft
Die Gläser für den Gelee stehen bereit. Im Hintergrund der bereits abgefüllte Sirup

Das Gelee steht Kopf….

Alles in einer Reihe

Ich kann Euch sagen, die Küche sah aus. Ich hatte einen Zuckerschock vom vielen Probieren (man will ja nicht, dass die anderen an Vergiftung sterben)
Aber alle waren glücklich und froh das Experiment überlebt zu haben *grins*
Und was soll ich sagen…der Sirup ist die Wucht.
Ich habe hinterher erst erfahren dass es zur Zeit ein Kultgetränkt namens „Hugo“ gibt. Wofür man den Sirup unbedingt benötigt.
Ich hoffe es hat Euch meine kurze Anekdote aus der Küche gefallen. Über Kommentare würde ich mich freuen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag

Jördis

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